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Für meine Patienten:

Vorschläge zum besseren Umgang mit Mobiltelefonen und
der sogenannten "Handystrahlung"

Aus langjähriger persönlicher Erfahrung, Ihrer Gesundheit und der Wirksamkeit der Ihnen verordneten homöopathischen Arzneien zuliebe, und einfach auch vorsichtshalber, empfehle ich Ihnen, folgende Regeln beim Gebrauch Ihres "Handys" zu beachten:

1] Telefonieren Sie mobil so wenig und so kurz wie möglich! Verwenden Sie nach Möglichkeit das Festnetz bzw. auch die Funktion, Ihre Mailbox vom Festnetz aus abzuhören!

2] Wenn Sie schon mobil telefonieren, dann achten Sie auf einen möglichst großen Abstand Ihres Geräts vom Ohr bzw. vom Kopf bzw. auch von so sensiblen Zonen wie den Unterleibsorganen (besondere Vorsicht in der Schwangerschaft! keine Handys in die Hosentasche!), - z.B. durch Verwendung einer Freisprecheinrichtung oder einer Handytasche aus Abschirmgewebe. Beim Abstandhalten kommt es auf jeden Zentimeter an, zumal die Strahlungsdichte mit dem Quadrat der Entfernung abnimmt. Insofern ist ein externer Lautsprecher an Ihrem Handy durchaus sinnvoll. Halten Sie Ihr Mobiltelefon in Armlängenabstand zum Zeitpunkt des Rufaufbaus, aber auch beim Verlassen des Netzes! Möglichst nicht in geschlossenen Objekten (wie Fahrzeugen) telefonieren, - und wenn, dann mit Außenantenne! Headsets reduzieren das Risiko nicht! - Verwenden Sie Handys mit möglichst guten SAR- und Connect-Werte (www.handywerte.de) Beim Senden von SMS gelten dieselben Regeln! Nützen der UMTS-Technologie erfordert eine erhöhte Sendeleistung und ergibt somit auch eine höhere Strahlenbelastung. Übrigens geben eingeschaltete Mobiltelefone, auch wenn Sie gerade nicht telefonieren, in regelmäßigen Abständen Sendeimpulse ab. Derzeit kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass sich "Handystrahlung", wie auch andere biologisch aktive Strahlungsarten, im Gewebe aufsummiert, sodass nicht nur die jeweiligen Belastungszeiten, sondern auch die Summe all Ihrer Telefonierzeiten ein mögliches Risiko darstellen, was vor allem bei Kindern beachtenswert ist. Achten Sie beim Handy-Kauf darauf, dass ein sogenannter "Flight Mode" (Nutzen vieler Funktionen, auch wenn das Handy nicht "im Netz" ist!) möglich ist, und benützrn Sie diesen auch so oft wie möglich!

3] Für Kinder gelten diese Vorsichtsmaßnahmen in besonderem Maße! So gesehen sind Handys gefährliche "Spielzeuge"!

4] Sogenannte DECT-Anlagen (Schnurlostelefone) in Ihrem Wohnbereich wirken u.U. so, als ob Sie einen Handymast innerhalb Ihrer vier Wände aufstellen würden. Nur wenige der derzeit verfügbaren Fabrikate (Information über die Ordination!) schalten sich als Strahlungsquelle wenigstens dann ab, wenn Sie gerade nicht telefonieren! WirelessLan- und BlueTooth-Technologien sind ähnlich riskant einzustufen. So gesehen sind auch Freisprechanlagen auf BlueTooth-Basis nicht empfehlenswert.

5] Neben den Mobiltelefonen selbst und einer DECT-Anlage sind es vor allem "Handymasten" in der Nähe Ihres Wohn- oder Arbeitsbereiches, die eine Gefährdung für Sie darstellen könnten. Die Internetseite www.senderkataster.at ergibt leider nur recht ungenaue und lückenhafte Informationen über Standorte. Dicht stehende Baumgruppen, (dick verbautes) Holz, sowie moderne Isolier-Glasscheiben sind in der Regel gute Abschirmer. - Sogenannte "Abschirmpickerl" auf ihrem Handy zweifle ich in Ihrer Wirksamkeit an.

6] Diese 3 genannten Formen von Strahlenbelastung (zu der übrigens auch die Mikrowelle gehört!) sind prinzipell gut objektivier- bzw. messbar. über das Institut für Baubiologie in Wien (www.ibo.at), aber auch über einfachere Messgeräte, wie wir eines auch in der Ordination verwenden, lässt sich Ihre Belastung relativ gut einschätzen.

7] Während des Schlafs - erhöhte Zellteilungsrate! Regenerationsphase des Organismus! - sollte vor allem Ihr Kopfbereich frei von elektromagnetischen Feldern oder "Handystrahlung" sein!

8] Nicht nur Ihre Gesundheit, sondern auch die Qualität von homöopathischen Arzneien könnten durch den Einfluss von Handystrahlung gefährdet werden. Es nützen Ihnen die bestausgesuchten, besthergestellten und mit Ihrem teuren Geld bezahlten Arzneien nichts, wenn Sie nicht vorsichtig genug mit Ihnen umgehen. Aufpassen bei der Lagerung! Eine Dreifachumwicklung Ihrer Arzneien durch Alufolie ist im vermuteten Einflussbereich schädlicher Strahlung wirksam und sinnvoll, ebenso eine Holzschatulle für Ihre Hausapotheke (mehr als ein Lederetui!). Achten Sie auch darauf, dass Sie Ihre Arzneien per Postversand durch Ihre Apotheke gut geschützt sind!. Ein häufig gemachter Fehler: Vermeiden Sie es, wenn Sie z.B. mit mir (mobil) telefonieren, und ich Ihnen eine bestimmte Arznei empfehle, gleichzeitig in ihrem Arzneikasten nach Arzneien zu suchen!

9] Wenn Sie noch Fragen zu diesem Themenkreis haben, dann sprechen Sie diese bitte bei nächster Gelegenheit in der Ordination an! Für Ergänzungen, Korrekturen und Anregungen bin ich dankbar!

Dr Peter König, im Juli 2008

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Letztes Update Montag, 04. August 2008

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